Tuesday, December 9, 2008

Test Hörverstehen

MP3, 31:35 Min.">Hörverstehen



In diesem Prüfungsteil hören Sie zwei Texte und sollen die dazugehörenden
Aufgaben lösen. Den ersten Text hören Sie einmal, den zweiten Text hören Sie zweimal.
Lösen Sie die Fragen nur nach den gehörten Texten, nicht nach Ihrem eigenen Wissen.

Schreiben Sie Ihre Lösungen zuerst auf ein Blatt. Am Ende haben Sie 5 Minuten Zeit, Ihre Lösungen auf den separaten Antwortbogen zu übertragen und mir durch YM zu senden.

Schreiben Sie bitte deutlich und verwenden Sie keinen Bleistift. Hilfsmittel wie z.B. Wörterbücher oder Mobiltelefone sind nicht erlaubt.

Beispiel: Anmeldung
0551–28 77 70

Aufgabe 1
Dauer 8 Minuten

Hören Sie die Nachricht und korrigieren Sie während des Hörens die falschen Informationen oder ergänzen Sie die fehlenden Informationen. Sie hören den Text einmal.
Übertragen Sie die Ergebnisse am Ende auf YM.


Termin

20. März
10. April
8. Mai
20.–22. Mai
2.–5. Juni
19. Juni
31. Juli

Länge
ca. 16 km
ca. 17 km
ca. 15 km
15 km (20.5.)
25 km (21.5.)
4-Tage-Tour
ca. 18 km
ca. 19 km

Treffpunkt
7:50 Uhr
Bahnhof
8:00 Uhr
Bücherei
8:00 Uhr
7:45 Uhr
Bahnhof
8:00 Uhr
Bücherei
Christus-Kirche

Anmeldung
17. März
0551-28 87 70
19:00-21:00 Uhr
7. April
0551-621 49
19:00-21:00 Uhr
5. Mai
0551-76 65
19:00-21:00 Uhr
bis 15. April
0551-76 65
bis 25. März
05545-1882
16. Juni
05545-18 82
19:00-21:00 Uhr
28. Juli
05551-212 78
18:30-21:00 Uhr

Preis in €

10,-
12,-
12,-
180,-
265,-*
13,-
12,-

Wanderung
Adelebsen – Grone
Rund um den Seeburger See
Bärenpark
in Worbis/Harz
Sternwanderung
nach Celle
Kurzwanderwoche
Habichtswald
Kaisereiche
Beispiel:
0551–28 77 70

Fragen

1) Anmeldung, am 7. April
___________________________________

2) Treffpunkt, um 8.00 Uhr
___________________________________

3) Wanderung, Kurzwanderwoche
___________________________________

4) Treffpunkt, Christus-Kirche
___________________________________

5) Fuer Nichtmitglieder
___________________________________

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Aufgabe 2

Sie hören den Text zweimal, zunächst einmal ganz, danach ein zweites Mal in Abschnitten. Kreuzen Sie die richtige Antwort ( , oder ) an und übertragen Sie die Ergebnisse am Ende auf YM (Nummer 6 –15).

6. Was führt die meisten Leute zur Zigarette?

a) Sie sehen sich gezwungen zu rauchen, weil ca. 70% der Leute rauchen.

b) Sie fühlen sich einsam und gelangweilt und wollen etwas dagegen tun.

c) Sie sind drogenabhängig und suchen einen Ausweg aus ihrer Sucht.


7. Aus welchem Grund wird die US-Tabakindustrie dafür verantwortlich
gemacht, dass so viele rauchen?


a) Sie hat die amerikanische Regierung wegen ihrer strengen Gesetze gegen
das Rauchen verklagt.

b) Sie hat wichtige wissenschaftliche Erkenntnisse über die Gefahren des
Rauchens jahrzehntelang verschwiegen.

c) Sie hat Zigaretten mit immer mehr Nikotin hergestellt.


8. Wie ist die Situation in Deutschland?


a) Die Tabakindustrie beteiligt sich manchmal an Anti-Tabakkampagnen.

b) Der Staat finanziert alle Anti-Tabakkampagnen.

c) Die Regierung erstellt Gutachten, die bei der Bekämpfung des Rauchens
helfen sollen.


9. Was ist paradox am Verhalten mancher Bürger?

a) Sie haben vor den Gefahren des Rauchens genauso Angst wie
vor Aids.

b) Für sie ist Rauchen genauso gefährlich wie ein Auto, das Abgase
produziert.

c) Sie kämpfen gegen verschiedene Gefahren und ignorieren die,
die durch das Rauchen entstehen.


10. Warum versucht die Tabakindustrie,ein Rauchverbot in Kneipen zu verhindern?

a) In den Kneipen wird am meisten geraucht.

b) Der Tabakgenuss in Kneipen bringt jüngere und ältere Leute zusammen.

c) Kneipen werden gern von jungen Leuten besucht, die sich dort leicht
ans Rauchen gewöhnen.


11) Wie äußert sich Frau Dr. Rettke zu ihrer Aufklärungs arbeit
in Bezug auf das Rauchen?

a) Die Informationsveranstaltungen stoßen auf geringes Interesse.

b) Die Zahl der Raucher ist gestiegen.

c) Die Informationsveranstaltungen führen zu einem Rückgang der
Raucherzahlen.


12. Wie wirken sich soziale und familiäre Einflüsse auf das Rauchen aus?


a) Der persönliche Freundeskreis spielt eine große Rolle.

b) Viele rauchende Sportler sind oft ein negatives Vorbild.

c) Eltern rauchen zwar, beeinflussen ihre Kinder aber nicht.

13. Wie versucht Frau Dr. Rettke, die jungen Leute vom Rauchen abzuhalten?

a) Sie zeigt ihnen Fotos von Leuten, die seit 20 Jahren Lungenkrebs haben.

b) Sie bringt sie in Kontakt mit Leuten, die schon als Jugendliche angefangen
haben zu rauchen und jetzt krank sind.

c) Sie zeigt ihnen Fotos von Leuten mit Raucherbeinen.


14. Was soll man nach Meinung von Dr. Rettke tun, um den Zigarettenkonsum
zu verringern?

a) Die Zigarettenautomaten beseitigen.

b) Die Tabaksteuer erhöhen.

c) Keine Zigaretten mehr an der Straßenecke verkaufen.


15. Was sollte mit der Tabakwerbung geschehen?

a) Für Kinder und Jugendliche sollte die Werbung verboten werden.

b) Tabakwerbung ist leider ein Stück individueller Freiheit und kann
nicht verboten werden.

c) Man sollte Tabakwerbung in jeder Form verbieten.


Sind Sie fertig mit dem Lesen? Bitte fangen Sie jetzt an !


Viel Spass !!

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